Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr: „Fair Play“ auch bei der digitalen Nutzung von Fachliteratur im Unternehmen

München, 7. Februar 2018   Jedes Jahr zum Jahreswechsel nimmt sich die Mehrheit der Deutschen vor, bestimmte Dinge in ihrem Alltag anders anzugehen. Die Basis für die meisten Vorsätze ist, sich selbst, aber auch seinen Mitmenschen mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Sich also achtsam und fair zu verhalten.

 

Dies ist ein Vorsatz, der sich auch auf das Berufsleben übertragen lässt, insbesondere wenn es um den respektvollen Umgang mit dem geistigen Eigentum Dritter, also zum Beispiel von Autoren oder Verlagen, geht. Den wenigsten ist bewusst, dass sie insbesondere bei der digitalen Nutzung von Fachliteratur im Beruf diesem guten Vorsatz häufig untreu werden.

 

Grund dafür ist, dass viele nicht wissen, dass die digitale Weiterverwertung von Fachliteratur im Unternehmen in den meisten Fällen nicht ohne weiteres gestattet ist. Dass also in der Regel schon für das einfache Weiterleiten eines Artikels online an Kollegen oder dessen Speicherung in internen Netzlaufwerken oder Datenbanken eine zusätzliche Erlaubnis des Rechteinhabers eingeholt werden müsste.

 

So zumindest schreibt es das Urheberrechtsgesetz vor, das unter anderem gewährleisten soll, dass Rechteinhaber eine angemessene Vergütung für die Verwertung ihrer Werke erhalten. Wer nutzt, ohne zu fragen, fügt ihnen  also auch wirtschaftlich Schaden zu. Das ist weder mit der Idee eines respektvollen Umgangs miteinander, noch mit den Compliance-Vorgaben der meisten Unternehmen vereinbar.

 

„Um die internen Unternehmensabläufe nicht zu beeinträchtigen – denn das Einholen einzelner Nutzungsrechte für den internen Wiedergebrauch digitaler Fachliteratur ist extrem aufwändig – bietet sich der Erwerb einer Sammellizenz wie der „VG WORT Digital Copyright Lizenz“ an. Sie gewährleistet umfangreiche, internationale Nutzungsrechte und bietet gerade Unternehmen informationsintensiver Branchen die benötigte umfassende rechtliche Abdeckung“, erläutert Jörg Weizendörfer. Er ist der Leiter Lizenzvergabe bei RightsDirect – dem Unternehmen, das als Partner und im Auftrag der staatlich kontrollierten VG WORT (Verwertungsgesellschaft WORT) seit 2012 Unternehmen zu diesem Thema berät und die international gültige „VG WORT Digital Copyright Lizenz“ vergibt. „Viele unserer Kunden setzen die Sammellizenz ein, weil sie sich verpflichtet fühlen, das geistige Eigentum Dritter zu respektieren, so wie sie wollen, dass auch ihr geistiges Eigentum gewahrt wird.“

 

Jörg Weizendörfer hat die Erfahrung gemacht, dass sich immer mehr Unternehmen darüber Gedanken machen, wie sie bei der betriebsinternen digitalen Nutzung von Fachliteratur Urheberrechte Dritter wahren können. „Auch 2018 werden in vielen unterschiedlichen Abteilungen in großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen Gespräche darüber geführt werden, wie man in unserer digitalisierten Welt Respekt und Fairplay im Urheberrecht konkret umsetzen kann.“ Gerade in den Bereichen Unternehmensführung, Compliance, Forschung & Entwicklung sowie in der Rechtsabteilung sei das Bewusstsein für das Thema rechtmäßiger Nutzung und Verwendung digitaler Literatur und Fachliteratur gestiegen.

 

Kontakt:

 

 

RightsDirect

 

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Amsterdam

Niederlande

 

 

Jörg Weizendörfer

Leiter Lizenzvergabe

Büro München

Telefon +49 (89) 745 45 133

E-Mail jweizendoerfer@rightsdirect.com

Internet www.rightsdirect.de

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